Ralph Bartel

Dipl. Burnout-Prophylaxe-Trainer

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COVID-19 stresst unsere Psyche

COVID-19 und die damit einhergehenden, notwendigen Restriktionen wirken sich sehr deutlich und unmittelbar negativ auf unsere psychische Gesundheit aus.

  • Die Zahl der Menschen, die unter depressiven Verstimmungen leiden, stieg von vier Prozent auf über 20 Prozent.
  • Die Zahl der Menschen, die unter Angstsymptomen leiden, stieg von fünf Prozent auf 19 Prozent.
  • Bei knapp 20% der Probanden vermuten die Forscher eine Stressbelastungsstörung.
  • Rund 16% leiden unter Schlafstörungen.
  • Ein Drittel aller Österreicher fühlt sich stark psychisch belastet. Dies äußert sich in Antriebsverlust, Erschöpfungszuständen, dem Verlust von Lebensfreude und gesteigerter Gereiztheit.

 (Quellen: Studien der Donau-Univ. Krems und der Univ. Graz, 2020, der Sigmund-Freud-Privatuniv., 2021)

 

Die typischen Corona-Stressoren

Nun, was setzt uns in Zeiten der Pandemie dermaßen zu? - Die Angst vor einer Ansteckung, das Vermissen einer Alltagsstruktur, Mehrfachbelastungen durch Home-Office und/oder Home-Schooling, mangelnde soziale Kontakte, die Sorge um den Job oder Zukunftsängste sind nur einige der typischen Stressoren.

Dazu kommt noch der Umstand, dass aufgrund der mit COVID-19 einhergehenden, notwendigen Restriktionen unsere Möglichkeiten zur Stressbewältigung eingeschränkt sind. So trägt zum Beispiel die Pflege positiver sozialer Kontakte wesentlich zu unserer Stressresilienz bei. Und diese sind durch Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen derzeit eben nur eingeschränkt möglich.

 

Bin ich jetzt Burnout gefährdet?

Auch wenn Sie eines oder mehrere der oben angeführten Symptome (siehe auch Burnout) aufweisen, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass Sie auf ein Burnout zusteuern. Die Corona-Stressoren begünstigen das Auftreten depressiver Verstimmungen und der damit einhergehenden Symptome. Schon einfache gesundheitsförderliche Maßnahmen können Ihnen dabei helfen, Ihr seelisches Gleichgewicht wiederzufinden.

Anders jedoch verhält es sich, wenn Sie in Zeiten wie diesen zusätzlichen, außergewöhnlichen Belastungen ausgesetzt sind (z.B. erhöhtes Arbeitsaufkommen, viele Überstunden, Mehrfachbelastungen, etc.) Dann ist tatsächlich ein erhöhtes Burnout-Risiko gegeben.

 

Was kann ich dagegen tun?

In beiden Fällen lohnt es sich, den depressiven Verstimmungen und dem Stress aktiv entgegenzuwirken, etwa durch Entspannungstraining, bewusstes Pflegen ausgleichender, freudvoller und  regenerativer Aktivitäten, durch Schaffung einer Tagesstruktur, eine den Umständen angepassten Rollenverteilung, Ziel- und Sinnfindung, etc.

Haben Sie noch Fragen? - Dann kontaktieren Sie mich doch einfach über die neue Stress-Helpline.

Gerne unterstütze ich Sie in diesen herausfordernden Zeiten auch im Einzelcoaching auf Ihrem Weg zu mehr Gelassenheit, Lebensfreude und Lebensqualität.

 

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